Gedenkstätten

Kategorie: Gedenkstätten Geschrieben von Super User Drucken E-Mail

Gedenkstättenforum

Das Gedenkstättenforum ist eine Onlineplattform, die sich mit den Themen Holocaust, Nationalsozialismus, Antisemitismus und Erinnerungskultur  befasst. Sie gibt Hinweise auf Veranstaltungen, Literatur, aktuelle Entwicklungen und Diskussionen. Sie verfügt über eine umfangreiche Linksammlung zu den Themenbereichen.  

Konzipiert wurde die Plattform von der Stiftung "Topographie des Terrors"


Gedenkstätte Hadamar

"Die Gedenkstätte Hadamar erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen. Sie versteht sich als ein Ort des Gedenkens, der historischen Aufklärung und politischen Bildung und richtet sich dabei an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Aufgabe ist es, Kenntnisse über die NS-Euthanasie-Verbrechen zu vermitteln, aber auch aktuelle Fragestellungen der politischen Bildung zu thematisieren."


Gedenkstätte SS-Sonderlager / KZ Hinzert

"Anfang Oktober 1939 wurde in Hinzert bei Trier ein Polizeihaftlager für straffällig gewordene Westwallarbeiter eingerichtet. Es trug die offizielle Bezeichnung "SS-Sonderlager Hinzert". Nach Auflösung der Polizeihaftlager am Westwall im Frühsommer 1940 und der Unterstellung des SS-Sonderlagers Hinzert unter die Inspektion der Konzentrationslager (IKL) am 1. Juli 1940 diente das Lager als "Durchgangslager" insbesondere der luxemburgischen, belgischen, französischen und niederländischen Häftlinge auf ihrem Leidensweg nach Buchenwald, Natzweiler oder Dachau."

Das Land Rheinland-Pfalz hat in Hinzert eine Gedenkstätte und Dokumentationszentrum errichtet.


Gedenkstätte KZ Osthofen

"In den Gebäuden einer ehemaligen Papierfabrik entstand kurz nach der Machtübernahme der NSDAP das KZ Osthofen, wo vom Frühjahr 1933 bis Sommer 1934 Gegner des NS-Regimes, allen voran Mitglieder der KPD, der SPD und Gewerkschafter, aber auch Angehörige des Zentrums, Juden, Zeugen Jehovas, Sinti und andere gefangen gehalten wurden." 


Haus der Wannseekonferenz

"In der heutigen Gedenkstätte, einer ehemaligen Fabrikantenvilla aus dem Jahre 1915, die von 1941 bis 1945 als Gäste- und Tagungshaus der SS genutzt wurde, besprachen am 20. Januar 1942 fünfzehn hochrangige Vertreter der SS, der NSDAP und verschiedener Reichsministerien die Kooperation bei der geplanten Deportation und Ermordung der europäischen Juden.

Die Gedenkstätte bietet neben Ausstellungen vielfältige pädagogische Möglichkeiten, sich mit der Geschichte der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, mit der Geschichte des Nationalsozialismus, mit der Vorgeschichte oder den Nachwirkungen zu befassen".

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